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tr5 Ausgabe 09/2008    |    Archiv Kontakt Redaktion   |    Kontakt Anzeigenabteilung tr5
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Region
Schlagzeilen

Pfaffstätten
Lilienfelderhof soll revitalisiert werden: Anrainer dagegen

Lindabrunn
Stimmungsvolles Fest im Urbanhof

Pfaffstätten: ein Verkehrskollaps befürchtet
Der alte Lilienfelderhof in der Ortsmitte soll vitalisiert werden: Anrainer dagegen!

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PFAFFSTÄTTEN- Ein Leitbetrieb soll entstehen. Ein Weinzentrum der Thermenregion
samst Heurigen, Restaurant und Hotel. Der 1214 erbaute Lilienfelderhof wurde im Vorjahr vom Stift Lilienfeld für 99 Jahre an die Kartause Gaming Privatstiftung verpachtet.
Deren Vorsitzender, Architekt Walter Hildebrand, hat sich schon als Umgestalter der Kartause Gaming einen Namen gemacht.

Nun soll der 8000m2 große Lilienfelderhof dem kleinen Weinort Pfaffstätten ein Flar verleihen, das weit über die Ortsgrenzen hinausstrahlt. Nicht alle sind den dem Projekt, das mitten im Ort verwirklicht werden soll, begeistert. Anrainer der Stiftsgasse befürchten einen Verkehrskollaps und eine Verschandelung der alten Gasse durch Parkplätze. “Seit der Projektpräsentation gibt es Widerstand”, sagt Gemeinderrat Robert nollmüller(SPÖ), selbst Anrainer.

Es sei ein Luxushotel mit 250 Betten präsentiert worden. “Das wollen die Leute nicht”, so Knollmüller.Unmut macht sich breit, die Pläne wurden wenig später abgespeckt. “ Das Hauptproblem sind aber die Parkplätze und der Verkehr”, sagt Knollmüller, der mit mehr als einer Verdoppelung der Kraftfahrzeuge in der Stiftsgasse rechnet. “Die Verkehrssituation gehört noch einmal überdacht”, sagt auch Anrainer Werner Klemm. Der fordert auch eine “Revitalisierung mit Maß und Ziel”.

Ein Hotel sei der Lilienfelderhof nie gewesen. “Weinbau ja, aber muss es ein Riesen- Hotel sein”, so Klemm. Knollmüller will die Parkplatzsituation einfach lösen: “Wir könnten einen großen Parkplatz am Ortsrand errichten undeinen Shuttledienst ins Zentrum machen”. Bürgermeister Christoph Kainz(VP) kritisiert Knollmüller: ”Die SPÖ betreibt ein parteitaktisches Spiel -Knollmüller hat einmal von einer Verkehrssteigerung von hunderten Prozenten gesprochen. Das entbehrt jeder Grundlage”. Das Projekt sieht Kainz positiv:”Ein Beherberungsbetrieb hat noch keine Gemeinde geschadet.” Derzeit sei aber ein Diskussionsprozess im Gange. Es könne sich viel ändern. Kainz;”So sind die Planer mit einer Mauer acht bis zehn Meter vom Grundstück des Herrn Klemm abgerückt, das Hotel wurde um einen
Stock verringert.”

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